Höhen und Tiefen in den Anden Perus (Tag 275 – 281)

Schon lange sehnen wir uns wieder einmal richtig Schotter zu fahren, denn in den letzten Monaten in Brasilien sahen wir eher wenig davon. Soviel wir gehört haben, sollte uns Peru mehr als genug davon bieten können. Für viele Reisende, die auf ÖV angewiesen sind, ist in Santa Teresa Schluss. Lange Zeit war die Gegend Östlich von hier für Aussenstehende, wegen starker Präsenz des Sendero Luminoso, unzugänglich, da zu gefährlich. Daher ist das touristische Angebot trotz imposanter Landschaften noch sehr spärlich, und gerade deshalb für uns nach dem Machu Picchu Zirkus umso reizvoller. Da wir nicht genau wissen, wie schnell wir vorankommen werden (die Karte zeigt einige merkwürdig schnurgerade Abschnitte, die hier oben in den Bergen sicher nicht stimmen können), nehmen wir zusätzlich Benzin und Wasser mit um mindestens eine Nacht wild zelten zu können.

Einmal Volltanken, bitte!

Der Abstecher in die relative Wildnis fängt schon gut an, als uns das Navi von der Hauptstrasse über eine zerstörte Brücke auf die andere Seite eines reissenden Flusses führen möchte. In Peru, wo Erdrutsche und Murgänge immer wieder Strassen und Brücken zerstören, gibt es häufig einen alternativen Weg durch den Fluss. Doch hier ist dieser so tief, dass gar nicht daran zu denken ist, den zu durchfahren. Etwas ratlos kehren wir um. Kaum sind wir auf der Hauptstrasse teilen uns hilfsbereite Einheimische, die sich schon gewundert haben wo wir wohl hinmöchten, mit, dass es einen halben Kilometer weiter eine neue Brücke gibt. Diese scheint schon einige Zeit zu stehen, doch unsere Karten wissen nichts davon. Nur einige Kilometer später stehen wir schon wieder vor einer zerstörten Brücke. Diese scheint erst kürzlich von einem Murgang komplett verbogen worden zu sein. Nach kurzem Auskundschaften steht fest, dass wir den Fluss, der sich heute als zahmes Rinnsal präsentiert, lieber über die Umleitung durchqueren, als den müden Eisenstreben zu trauen.
Langsam gewöhnen wir uns wieder an den losen Untergrund. Immer wieder durchqueren wir kleine Bäche und klettern über zahlreiche Spitzkehren immer höher. Auf manchen Strassenabschnitten hat man das Gefühl direkt Richtung Himmel zu fahren, so steil und weit sind die Täler hier. Bald sehen wir hoch oben erste Schneefelder an den Berghängen und es wird merklich kühler. Ab und zu leuchtet sogar milchig-blaues Gletschereis unter der Schneedecke hervor. Es ist eine Freude durch diese grandiose Landschaft zu fahren. Immer wieder halten wir an um diese Weite fotografisch festzuhalten, doch keines der Bilder kann dem Anblick gerecht werden.


Am nächsten Morgen, geniessen wir nach einer ruhigen Nacht unseren ersten Kaffee und die Aussicht auf die tief unten liegenden Täler. Hoch oben am Berg auf einem alten Strassenabschnitt haben wir, gut versteckt von der Strasse, einen geeigneten Platz für das Zelt gefunden. Da stapfen plötzlich einige Kühe und Esel, gefolgt von Hirte und Sohn um die Ecke. Zum Glück versperren wir nicht den gesamten Weg und etwas verlegen grüsst man sich. Offenbar haben wir auf dem Verbindungspfad zwischen Dorf und Weideplätzen geschlafen.
Kurz darauf packen wir unsere Sachen und schwingen uns für einen weiteren Tag in die Sättel. Zuerst klettern wir auf dem Bergkamm noch höher hinauf, rechts sieht man bis auf den Talgrund, der fast 2500 Meter (!) unter uns liegt. Noch einige Male werden wir heute über viele Serpentinen dort hinabsteigen, um auf der gegenüberliegenden Talseite dieselbe Höhe wieder zu gewinnen. Jedes Tal zeigt sich von einer anderen Seite und scheint von eigenen mikroklimatischen Bedingungen geprägt zu sein. Während an einem Hang unzählige Bäche zu durchqueren sind, ist das nächste Tal von Trockenheit geprägt, mit kahlen Hängen und stachligen Kakteen.


Am späten Nachmittag zeichnet sich ab, dass wir diese Nacht wahrscheinlich wieder in einer grösseren Ortschaft mit Hotel verbringen werden können. Doch etwa 3 Kilometer bevor unser schmales Strässchen sich wieder mit der Hauptstrasse verbindet, liegt ein Baum quer über der Fahrbahn. Ein Lastwagen, ein paar Autos und eine Rikscha stehen davor. Während Pablo sich schon daran macht sein Motorrad unter dem Baum, der auf der einen Seite auf der erhöhten Böschung aufliegt, hindurchzuschieben, schwant mir schon, dass das nicht einfach ein sturmgefällter Baum ist. Und tatsächlich, da kommt schon eine Gruppe Männer winkend auf uns zu. Der gefällte Baum ist eine Strassenblockade.
Die aufgeregte Gruppe erklärt uns, man könne hier nicht einfach so durchfahren. Das Dorf befinde sich im Streik, niemand werde durchgelassen. Während Pablo sich mit ihnen unterhält, spricht mich ein junger Mann, der auch mit dem Motorrad unterwegs ist, an. Ob ich eine Luftpumpe hätte. Ich schau mir seine Reifen an, die beide platt sind, und hole unsere Pumpe hervor. Ich frage ihn wie er denn das geschafft habe und er erklärt mir, dass ihm die Leute vom Dorf die Luft aus den Reifen gelassen haben, da er durch die Blockade fahren wollte. Ausserdem hätten sie ihn geschlagen. Er zieht sein T-Shirt hoch und zeigt mir seinen Rücken, der mit wütend-roten Striemen überzogen ist. Ich schlucke. Mit den Streikenden ist offensichtlich nicht zu Spassen und mein Mut sinkt. In spätestens einer Stunde wird es dunkel sein und wir haben auf den letzten Kilometern keinen Ort passiert, wo wir im Notfall hätten übernachten können. Was machen wir, wenn sie uns nicht durchlassen?


Pablo bleibt guter Dinge und hat mittlerweile verhandelt, dass wir wenigstens mal unter dem Baum durchdürfen und hoch zum Dorf, wo sich eine weitere Blockade und die Anführer des Streiks befinden. Dort sollen wir nachfragen, ob wir vorbeidürfen. Langsam fahren wir auf die Anhöhe, wo uns schon eine ganze Menschenmenge erwartet und uns sogleich den Weg versperrt. Die Stimmung ist erstaunlich freundlich. Wir werden mit den üblichen Fragen begrüsst: wo wir herkommen, wie uns Peru gefällt, etc. Und es wird erklärt wieso die Blockaden errichtet wurden: Unzufriedenheit mit der Regionalregierung. Stolz wird uns mittgeteilt, dass seit 12 Tagen keiner durchgelassen wurde. Nach einer Zigarettenpause und einem Photoshooting von uns und den Streikenden, kommt man doch zum Schluss, dass für uns eine Ausnahme gemacht werden kann: Wir seien ja Touristen und nicht in die lokale Politik involviert.
Mit vielen gegenseitigen Glückwünschen möchten wir gerade die Fahrt fortsetzen, als uns wieder eine Gruppe Männer in den Weg steht. Diese sind offensichtlich ziemlich angetrunken und drohen uns mit einer (noch nicht aufgeschlagenen) Flasche. Sie machen Anstalten uns die Luft aus den Reifen zu lassen, als der Streikführer einschreitet und sie zur Seite schiebt. Es handelt sich um die Fahrer der an der Blockade gestrandeten Lastwagen, die seit fast zwei Wochen in diesem Kaff feststecken und die Zeit offensichtlich mit Saufen vertreiben. Sie sind verständlicherweise nicht erfreut darüber, dass wir durchgelassen werden sollen.
Dann endlich ist der Weg geräumt…fürs Erste. Auf den verbleibenden 10 Kilometern bis in die nächste grössere Ortschaft Andahuaylas werden wir noch einige Hindernisse überwinden müssen: über die gesamte Fahrbahnbreite verstreute, zerschlagene Glasflaschen, aus dem Hang gebrochene Felsbrocken, gefällte Bäume und umgekippte Masten. Als wir vor einigen grossen, unüberwindlichen Felsbrocken stehen, zeigen uns ein paar Kinder einen schmalen Weg der hinter ein paar Häusern vorbeiführt. Doch auch hier wurde dafür gesorgt, das Durchkommen so weit wie möglich zu erschweren. Das steilste Stück des Weges wurde gewässert, so dass sich die Erde in rutschigen Schlamm verwandelt hat. Glücklicherweise müssen wir runter und nicht rauf. An einigen Blockaden stehen Protestierende, mit denen wir unser Durchkommen abermals verhandeln müssen. An einer Barrikade stehen zwei Grossmütter, lachen uns zahnlos an und tätscheln vorfreudig ihre vielschwänzigen Geisseln. Ein jüngerer Mann kann sie zum Glück davon überzeugen, dass wir ohne eine Tracht Prügel vorbeidürfen.
Kurz nach Einbruch der Dunkelheit erreichen wir erleichtert den Ortskern und machen uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Doch auch das ist leichter gesagt als getan, denn alles scheint geschlossen zu haben – die gesamte Stadt befindet sich im Generalstreik!
Glücklicherweise, finden wir dann doch noch ein Hotel, das vom Streikgebot ausgenommen zu sein scheint und nachdem wir unsere Sachen im Zimmer verstaut haben, machen wir uns auf die Suche nach etwas Essbarem. Alsbald entdecken wir Licht, das hinter einem halb heruntergelassenen Rollladen hervorquillt und sehen zwei Personen, die sich gerade darunter hervor ducken. So still es draussen auf der Strasse ist, so rege geht es hinter dem Rollladen zu und her: eine kleine Imbissbude versorgt alle die Lust auf ein schnelles Mal haben: Polizisten, Streikende, Jugendliche, Familien.
Der Hotelbesitzer versichert uns, dass der Streik in einem, spätestens zwei Tagen vorüber sei und wir richten uns darauf ein, das Ende im Hotel abzuwarten. Noch so ein Spiessrutenlauf um die Stadt über die Barrikaden zu verlassen möchten wir vermeiden. Am nächsten Morgen ist immer noch alles wie ausgestorben, der Streik scheint noch nicht beendet. Üblicherweise wird einem dringend davon abgeraten sich in die Nähe von Demonstrationen zu begeben, doch gegen Mittag siegt die Neugier. Weit und breit sind keine Fahrzeuge in Sicht, dafür umso mehr Fussgänger. Es herrscht eine fröhlich-gelassene Sonntags-Atmosphäre. Eltern bringen ihre Kinder in den Park zum Spielen, fliegende Händler verkaufen Mandarinen, Bananen-Chips und Popcorn. Nur an einer Strassenecke verkohlen die Reste von angezündetem Müll, die Stimmung scheint etwas aufgeheizt und in der Nähe sind zwei Strassenblocks komplett von der Polizei abgeriegelt. Am nächsten Morgen scheinen der Alltag und das übliche Verkehrschaos wieder eingekehrt zu sein. Wir packen unsere Sachen und fahren hinter einem mit zwei Wochen Abfall beladenen Müllwagen an halb geräumten Strassenblockaden vorbei aus der Stadt. Es scheint, das Aufräumen ist nicht mehr Aufgabe der Streikenden.


Unser Ziel ist der südöstlich gelegene Cotahuasi Canyon, der weniger bekannte Cousin des Colca Canyons. Die Gegend da muss atemberaubend schön sein und gehört zudem zum Nistgebiet der grössten Kondore in Südamerika. Dazwischen liegt jedoch das südliche Hochland mit mehreren 5000m-Pässen. Will man lange Umwege vermeiden führt der Weg durch sehr hoch- und abgelegene Gegenden. Je nach Zustand der unbefestigten Strassen rechnen wir damit ein bis zwei Tage zu brauchen, um den Canyon und tieferes Gelände zu erreichen. Da wir die letzten zwei Wochen in den Peruanischen Bergen verbracht haben, denken wir ausreichend akklimatisiert zu sein. Für den Abend nehmen wir uns vor, uns auf etwa 3’500 müM einen Schlafplatz zu suchen, doch das ist leichter gesagt als getan. Einen ebenen, einigermassen windgeschützten Platz, der nicht direkt an der Strasse liegt, finden wir erst auf einer Hügelkuppe und erst nach einer unruhigen und frostigen Nacht realisieren wir, dass wir auf 4’450 müM übernachtet haben. Wie in Bolivien sieht man hier im Hochland keine schroffen Bergflanken und tiefe Täler, sondern sanft gewellte Hügel. Ohne Blick auf das GPS würde man nie ahnen, wie hoch oben man ist.


Doch ich scheine die Höhe gut zu ertragen, der Appetit ist noch vorhanden und gegen das langsam stärker werdende Drücken im Kopf nehme ich eine Schmerztablette. Es liegen «nur» noch 200 km vor uns, bevor wir wieder unter 3800 müM kommen. Die Strasse macht bisher einen erstaunlich gepflegten Eindruck – wahrscheinlich, weil so wenig Verkehr herrscht und die Niederschläge hier spärlich sind – und wir sind zuversichtlich heute die gesamte Strecke hinter uns bringen zu können.
Kurz nach Abfahrt durchqueren wir ein Dorf und werden an einer Schranke angehalten. Da das Land dahinter einer Minengesellschaft gehört, muss man sich registrieren. Einer der Dorfbewohner verdient sich damit wohl ein Zubrot und notiert unsere Namen und Kennzeichen in einem alten Schulheft. Nach dem Dorf windet sich die Strasse in vielen, von den Minen-Lastwagen zu tiefem Pulver zermahlenen Kurven, weiter in die Höhe.


Mein Kopfweh wird von Minute zu Minute schlimmer. Ich versuche bewusst tief zu atmen, um mehr Sauerstoff aufzunehmen, auch wenn ich weiss, dass das eigentlich gar nichts bringt. Bei Leuten mit Höhenempfindlichkeit reagiert der Körper einfach viel stärker auf den Sauerstoffmangel. Man kann den Organismus nur unterstützen, indem man möglichst viele andere Stressquellen ausschaltet: viel trinken, viel schlafen, leichtes Essen, keine Anstrengung. Dafür ist es jetzt bei mir definitiv zu spät. Plötzlich wird es mir speiübel und ich schaffe es gerade noch den Helm vom Kopf zu ziehen und mich neben das Motorrad zu übergeben. So können wir definitiv nicht weiterfahren. Enttäuscht beschliessen wir abzubrechen und umzukehren: über 100 km müssen wir zurücklegen, um auf kürzestem Weg eine Ortschaft unter 3500 müM zu erreichen, das meiste davon auf Schotter.
Nachdem ich mich in kurzen Abständen noch zweimal übergeben muss, fahre ich ohne Helm und Handschuhe weiter, da ich nicht sicher bin, ob ich diese beim nächsten Mal nochmals rechtzeitig ausziehen kann. Mittlerweile bin ich völlig benebelt. Durch die Kopfschmerzen sind meine Augen extrem empfindlich auf Licht und ich kann mich nur mit Mühe auf den kleinen Strassenausschnitt fokussieren, denn ich durch die zusammengekniffenen Augenlider sehen kann. Ich brauche meine ganze Konzentration, um die Übelkeit und das Motorrad im Zaum zu halten.
Die Stellen mit trügerisch tiefem Staub bringe ich ohne Zwischenfall hinter mich, doch bei einer der zahlreichen Spurrillen rutscht mein Vorderrad plötzlich weg und mein unter Sauerstoffmangel leidendes Hirn ist zu träge, um die unerwartete Richtungsänderung abzufangen. Ich fliege über das Motorrad und lande der Länge nach auf der rauen Strasse. Irgendwie schaffe ich es meinen Kopf vor Bodenkontakt zu schützen, doch das rechte Bein wird unter dem Motorrad eingeklemmt. Erschöpft und schicksalsergeben warte ich, bis mich Pablo aus der misslichen Lage befreit hat. Glücklicherweise haben wir uns für Softgepäck entschieden und das Knie ist nur verdreht und geprellt, mit Koffern hätte ich mir auch den Unterschenkel brechen können. Eigentlich lässt mich der Sturz eher unbeeindruckt, dafür bin ich viel zu weggetreten. Doch Pablo flucht erschrocken und zwingt mich den Helm wieder anzuziehen. Obwohl ich wegen meinem Knie Mühe habe zu bremsen, hatte der Unfall auch einen Vorteil, das Adrenalin unterdrückt meine Übelkeit und ich kann die verbleibende Strecke langsam und schwankend, aber ohne weiteren Halt durchfahren. Während diesen langen Stunden wünsche ich mir das erste Mal auf dieser Reise, wir wären mit dem Auto unterwegs, oder wenigstens zu zweit auf einem Motorrad. Ich will mich einfach nur noch hinlegen und schlafen. Doch das muss warten, erst muss ich mich und mein Motorrad aus eigener Kraft von diesem verdammten Berg herunterholen.
In Chalhuanca, sicher auf 2900 Metern, suchen wir das erstbeste Hotelzimmer und ich verkrieche mich unter der Decke. Langsam lässt die Übelkeit nach und gegen Abend bin ich schon wieder kräftig genug, um hinkend einen kurzen Spaziergang durch den Ort zu wagen. Es ist ein kleines, graues Dorf, das nur aufgrund des Durchgangsverkehrs zu bestehen scheint und wahrlich nicht viel mehr zu bieten hat, als eine Handvoll kleiner Läden und fliegender Händlerinnen, die Gemüse und Brot verkaufen. Schlussendlich dauert es 3 Nächte, bis ich bereit bin wieder auf das Motorrad zu steigen und wir diese hässliche Ortschaft hinter uns lassen können. Da ich absolut keine Lust auf weitere Abenteuer in der Höhe habe, beschliessen wir schweren Herzens den Cotahuasi Canyon wegzulassen und direkt nach Nazca zu fahren, das fast auf Meereshöhe liegt und angenehmere Temperaturen verspricht.

2 comments

  1. Spannend zu lesen und absolut Hammer Bilder! 👍
    Jetzt steht mein Entschluss fest, als nächstes nach Peru zu reisen 😁
    Zumindest weiß ich, dass es Euch bis Tikal gut geht… Weiterhin viel Spaß, unglaubliche Erlebnisse und unfallfreies Fahren.
    Freue mich schon auf den nächsten Bericht.

  2. Was für eine Geschichte. Vor der Höhgenkrankheit haben wir ja auch ziemlich bammel. Mir war damals schon auf dem Timmelsjoch ganz schummerig – auf dem Sommeiller letztes jahr war allersings alles gut.

    Die Fotos sind – wie Olaf sagt – echt der Hammer!

    Wie findet ihr Eure Routen z.B. in Peru? Mit einem Reiseführer? Tipps aus dem Internet? Sonstiges?

    Viele Grüße, Rossi

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *